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	<title>Karin Hakl</title>
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	<description>Karin Hakl's Weblog</description>
	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:36:17 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Rekordverdächtig Nightskate&#8221; - Stadtblatt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="560" width="791" alt="nightskate" id="image592" src="http://www.karin-hakl.at/wp-content/uploads/2010/08/nightskate.JPG" />
</p>
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		<title>Artikel Tiroler Woche, 29. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Tiroler_Woche" id="image590" src="http://www.karin-hakl.at/wp-content/uploads/2010/08/Artikel_Tiroler_Woche.JPG" />
</p>
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		<title>Was zahlen wir für Griechenland und den Euro Schutzschirm?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche haben wir im Parlament beschlossen, den Griechen  2,3 Mrd. Euro in vierteljährlichen Teilzahlungen zu gewähren. Das ist die  für Österreich mit Abstand günstigste Variante! Nur zum Vergleich: Das ist  ungefähr so viel, wie die ÖBB in 4 Monaten von den österreichischen  SteuerzahlerInnen bekommen &#8230; Vor Auszahlung jeder Tranche wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Diese Woche haben wir im Parlament beschlossen, den Griechen  <strong>2,3 Mrd. Euro in vierteljährlichen Teilzahlungen</strong> zu gewähren. Das ist die  für Österreich mit Abstand günstigste Variante! Nur zum Vergleich: Das ist  ungefähr so viel, wie die ÖBB in 4 Monaten von den österreichischen  SteuerzahlerInnen bekommen &#8230; Vor Auszahlung jeder Tranche wird überprüft, ob  Griechenland die harten Auflagen vereinbarungsgemäß erfüllt. Dadurch profitieren  die Griechen von den niedrigeren Zinsen, die Österreich wegen besserer Bonität  am Kapitalmarkt bekommt. </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Dem Verhandlungsgeschick unsere Finanzministers Sepp Pröll ist es  zu verdanken, dass wir für den Krisentopf zur Stabilisierung des Euro keine  weiteren Kredite gewähren, sondern für weitere 15 Mrd. Euro haften. Dieses Geld  stammt aus dem Haftungsrahmen für das Bankenpaket, wo es nicht gebraucht wurde.  Das es wieder nicht gebraucht wird, daran arbeiten wir und ganz Europa  fieberhaft. Immerhin haben sich am <strong>Euro-Schutzschirm (insgesamt 50 Mrd.  Euro)</strong> auch Länder wie die Schweiz beteiligt, obwohl sie kein Mitglied der EU  ist. Großbritannien dagegen hilft als EU-Mitglied nicht mit &#8230;  </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Damit haben wir uns aus meiner Sicht vorallem Zeit für wichtige  weitere Schritte gekauft. Es wird wohl nicht ausbleiben, dass Griechenland  umschuldet. Aus heutiger Sicht genügt es aber, wenn den Griechen die  Kreditlaufzeiten verlängert werden. Eine Pleite Griechenlands würde uns  unmittelbar mindestens 5 Mrd. Euro kosten und dauerhafte Wohlfahrtsverluste  bedeuten. Das ist um vieles mehr als die direkte Kredithilfe, die wieder zurück  bezahlt werden muss. </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone wäre ebenso teuer, im  schlimmsten Fall käme es zu einem Zerfall der Euro-Zone, riesigen  Währungsunsicherheiten, geringerem Wachstum und steigender  Arbeitslosigkeit.</font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Endlich ist auch Bewegung in die <strong>Regulierung der  Finanzmärkte</strong> gekommen: Hedgefonds werden strenger überwacht, besonders  schädliche Spekulationen hoffentlich bald europaweit verboten und die Chancen  für eine <strong>europaweite Finanztransaktionssteuer</strong> stehen gut. Unser  Finanzminister Pröll arbeitet hart für die Umsetzung! Alleingänge, die für  Finanzhaie nur eine Lachnummer sind, aber Österreich schaden, darf es aber keine  geben!</font></font></span></p>
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		<title>Wo bleibt der Brenner Basistunnel?</title>
		<link>http://karinsweblog.holzweg.com/?p=588</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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		<description><![CDATA[Tirol hat seine  Hausaufgaben gemacht: Unser  Landeshauptmann Platter und die Mitglieder der Landesregierung stellen für den  Bau des Basistunnels 120 Mio. Euro zur Verfügung. 
 
Auch der neue EU-Verkehrskomissar Siim Kallas steht dazu: Der  Brenner Basistunnel ist das Nr-1-Projekt aller Infrastrukturvorhaben in  Europa. Nur deswegen ist die EU bereit, Österreich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font><font color="#000000"><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Tirol hat seine  Hausaufgaben gemacht:</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"> Unser  Landeshauptmann Platter und die Mitglieder der Landesregierung stellen für den  Bau des Basistunnels 120 Mio. Euro zur Verfügung. </span></font></font></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Auch der neue EU-Verkehrskomissar Siim Kallas steht dazu: Der  Brenner Basistunnel ist das <strong>Nr-1-Projekt</strong> aller Infrastrukturvorhaben in  Europa. Nur deswegen ist die EU bereit, Österreich und Italien bei den Baukosten  massiv zu unterstützen. Verkehrsministerin Bures verzögert allerdings die  versprochene Zusage für den österreichischen Anteil. Dadurch stehen hunderte  Millionen Euro der EU auf dem Spiel, die in Tirol und Südtirol investiert  würden! <strong>Wir haben nichts zu verschenken!</strong> Wenn die EU-Gelder für die  Transeuropäischen Netze (TEN) im Sommer verteilt werden, gehen wir ohne  österreichische Finanzierungszusage leer aus – und das für mehrere Jahre.  Inzwischen ächzt die Bevölkerung weiter unter der Transitbelastung  …</font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">In einer beispiellosen Aktion setzten sich auch die Bürgermeister  des Wipptales geschlossen zur Wehr: Sie demonstrierten gemeinsam nach dem  Ministerrat und erinnerten, unterstützt von den VP National- und Bundesräten, BM  Bures an ihre Versprechungen. In der Diskussion wich BM Bures einer klaren  Antwort wieder aus und vertröstete auf Herbst. Unser Staatssekretär Lopatka fand  klarere Worte: In Wien wird der neue Hauptbahnhof gebaut, die Kosten dort  explodieren, die U-Bahn wird zwar (zur Hälfte aus Bundesmitteln!) verlängert,  führt aber nicht einmal bis zum Bahnhof. Der Rechnungshof zeigte das alles auf –  und BM Bures reagiert nicht, sondern zahlt das alles mit unserem Steuergeld! 2,1  Mrd. Euro an Steuern fließen jedes Jahr an ÖBB-Pensionisten, noch immer gehen  ÖBBler mit Mitte 40 in Pension, BM Bures reformiert dort bisher gar nicht und  zahlt mit unserem Steuergeld. Das Geld für den Basistunnel ist also da, die  Verkehrsministerin muss nur an den richtigen Stellen  sparen!</font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">So viel sei versprochen: Ich werde gemeinsam mit den  Bürgermeistern und der Landesregierung für den Brenner Basistunnel  kämpfen!</font></font></span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><img height="402" width="671" alt="BBT" id="image587" src="http://www.karin-hakl.at/wp-content/uploads/2010/05/BBT.jpg" />
</p>
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		<title>Finanzrahmen in harten Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche wurde im Parlament der neue Finanzrahmen bis  2014 beschlossen. Die Auswirkungen des griechischen Sozialismus drohen ganz  Europa in die Krise zu stürzen. Wer Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt  hat, dem blühen dramatische Einschnitte! Wir wollen nicht, dass dieses  Horrorszenario auch einmal Österreich trifft. Daher müssen wir unseren  Staatshaushalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Diese Woche wurde im Parlament der neue Finanzrahmen bis  2014 beschlossen. Die Auswirkungen des griechischen Sozialismus drohen ganz  Europa in die Krise zu stürzen. Wer Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt  hat, dem blühen dramatische Einschnitte! Wir wollen nicht, dass dieses  Horrorszenario auch einmal Österreich trifft. Daher müssen wir unseren  Staatshaushalt rechtzeitig wieder in Ordnung  bringen.</font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Unsere Prioritäten dabei sind klar:</font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">1.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></strong><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Sparen (… aber  mit Köpfchen! &#8230;)</span></strong></font></font></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">2.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></strong><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Neues Wachstum  schaffen</span></strong></font></font></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">3.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></strong><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Erst als letztes  Mittel neue Einnahmen: Davor müssen alle Spar-   und Wachstumspotenziale  voll  ausgeschöpft sein.</span></strong></font></font></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Wir müssen sparen, damit Österreich ein Land bleibt, das Zukunft  hat. Denn jeder Euro, den wir einsparen, verringert die Notwendigkeit neuer  Steuern. Aber: Wer clever spart, spart besser! Gleichzeitig gilt es, Neues und  mehr Wachstum zu schaffen, denn jedes Zehntelprozent mehr Wachstum heißt mehr  Einnahmen. </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Der vorgestern beschlossene neue Finanzrahmen sieht vor, bis zum  Jahr 2014 die jährliche Neuverschuldung von 1.750 Euro auf 895 Euro pro  Staatsbürger zu reduzieren. Dadurch wird das heurige Budgetdefizit von 4,7 % des  BIP bis 2014 auf 2,3 % gesenkt. </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Nach den Nulldefiziten vergangener Jahre hat uns die Finanzkrise  herbe Rückschläge verpasst. Konjunkturpakete, Bankenpakete, Steuerreform, Mittel  für die Kurzarbeit, Griechenland- und Europaket waren notwendig, aber teuer. Es  ist uns besser als anderen europäischen Staaten gelungen, der Krise entgegen zu  wirken.</font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Jetzt aber kommt die eigentliche Arbeit! Im Rahmen der  beschlossenen Obergrenzen werden wir in wichtige Zukunftsbereiche investieren:  Bei <strong>Bildung, Forschung, Innovation, Familien </strong>und<strong> Ökologisierung</strong>  darf nicht gespart werden. <strong>Hier geht es um die Zukunftsfähigkeit  Österreichs!</strong> In allen übrigen Bereichen werden die Einschnitte aber  teilweise tiefe sein müssen. Von vielem Gewohntem, aber weniger Wichtigem werden  wir uns trennen müssen. Aufgaben- und Verwaltungsreformen stehen an, um das Land  wettbewerbsfähig zu gestalten und unsere Sozialstandards und Arbeitsplätze  halten und ausbauen zu können. Es wird ein heißer Herbst, bis zu dem wir jede  kreative Idee auch von euch zum <strong>„clever Sparen“</strong> brauchen können!  </font></font></span></p>
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		<title>Mobiles Breitband überall!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist der Weg für leistungsfähiges mobiles Breitband  überall in Österreich geebnet! 
 
Ihr erinnert euch: Fernsehen wurde in Österreich digital, einige  von euch haben vor wenigen Jahren eine DVB-T Box für den terrestrischen Empfang  angeschafft. Dadurch wurden die ehemaligen Sendefrequenzen frei. Die meisten  ÖsterreicherInnen empfangen Fernsehen aber via Kabel oder Satellit.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Endlich ist der Weg für <strong>leistungsfähiges mobiles Breitband</strong>  überall in Österreich geebnet! </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Ihr erinnert euch: Fernsehen wurde in Österreich digital, einige  von euch haben vor wenigen Jahren eine DVB-T Box für den terrestrischen Empfang  angeschafft. Dadurch wurden die ehemaligen Sendefrequenzen frei. Die meisten  ÖsterreicherInnen empfangen Fernsehen aber via Kabel oder Satellit.  Erst über meinen Druck und den Druck der ÖVP  hat Bundesministerin Bures kürzlich die politische Entscheidung gefällt, diese  Frequenzen für den Mobilfunk zu reservieren. Deutschland, Schweden,  Großbritannien und andere europäische Länder haben diese überfällige  Entscheidung längst getroffen.</font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Das bringt:</font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">1.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Einnahmen für  das Budget</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">,  da die Frequenzen versteigert werden</span></font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">2.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Leistungsfähiges  mobiles Breitband-Internet auch in ländlichen Regionen</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">  </span></font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">3.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Stabiles mobiles  Breitband-Internet in den Ballungszentren</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">,  wo das mobile Datenvolumen im letzten Jahr durch die Smartphones so explodiert  ist, dass die Qualität leidet</span></font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt"><font><font color="#000000"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">4.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">Ein „privates“  Konjunkturpaket</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt">  – Hunderte Millionen Euro Investitionen in den Netzausbau durch die  Mobilfunker</span></font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000"> </font></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 11pt"><font><font color="#000000">Jetzt gilt es Verkehrsministerin Bures dazu zu bringen, die  Frequenzversteigerung bereits nächstes Jahr und nicht erst 2012 vorzunehmen. Die  ländlichen Regionen brauchen das Breitband, wir Steuerzahler die Einnahmen und  Investitionen so schnell wie möglich!</font></font></span></p>
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		<title>Franz Gruber zum Vizebürgermeister gewählt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	 	 	 	


Im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 22. April im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses wurde unser Stadtparteiobmann Franz Xaver Gruber in Nachfolge von DI Eugen Sprenger zum neuen 1. Vizebürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck gewählt. 
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<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times new roman, serif"><font size="3">Im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 22. April im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses wurde unser Stadtparteiobmann Franz Xaver Gruber in Nachfolge von DI Eugen Sprenger zum neuen 1. Vizebürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck gewählt. </font></font></p>
<div style="display: none"><a href="http://www.prophecyboy.com/">buy cialis</a> <a href="http://www.gameswithoutfrontiers.net/">buy viagra</a> <a href="http://www.freshformsolutions.com/">order cheap cialis</a> <a href="http://writerresponsetheory.org/">buy cheap viagra</a> <a href="http://www.reflexion.nu/">order viagra</a> <a href="http://americanbridges.com/">order cialis</a> <a href="http://www.indiekids.org/">buy cialis</a> <a href="http://www.ilega.org/WordPress">order generic viagra</a> <a href="http://maxsearch.org/">cialis online</a></div>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times new roman, serif"><font size="3">Ich darf an dieser Stelle Eugen Sprenger für seine langjährige wertvolle Arbeit und seinen persönlichen Einsatz herzlich danken und dem neuen Vizebürgermeister Franz Gruber viel Kraft und Ausdauer für die bevorstehende Aufgabe wünschen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times new roman, serif"><font size="3">Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit Christine Oppitz-Plörer und Franz Gruber und dem neuen starken Team an der Spitze unserer Landeshauptstadt.</font></font></p>
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		<title>Podiumsdiskussion zum Internationalen Frauentag 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
	<category>Politisches</category>
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		<title>Besuch der Raiffeisen-Bankmanager im Hohen Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
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Raiffeisen Bankenmanager-Gruppe mit NR Karin Hakl, Vizekanzler Josef Pröll und Gen.Sekr. Fritz Kaltenegger
Auf Initiative von Gregor Reitmair erfolgte im Rahmen einer Selbststeuerungseinheit der Raiffeisenakademie die Kontaktaufnahme mit der Tiroler Nationalrätin Karin Hakl. Diese ermöglichte den angehenden Raiffeisen-Bankmanagern „exklusive“ Einblicke in den parlamentarischen Arbeitsalltag, speziell auch in die für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglichen Club-Räume der [...]]]></description>
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Raiffeisen Bankenmanager-Gruppe mit NR Karin Hakl, Vizekanzler Josef Pröll und Gen.Sekr. Fritz Kaltenegger</span></p>
<p class="MsoNormal">Auf Initiative von Gregor Reitmair erfolgte im Rahmen einer Selbststeuerungseinheit der Raiffeisenakademie die Kontaktaufnahme mit der Tiroler Nationalrätin Karin Hakl. Diese ermöglichte den angehenden Raiffeisen-Bankmanagern „exklusive“ Einblicke in den parlamentarischen Arbeitsalltag, speziell auch in die für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglichen Club-Räume der ÖVP.</p>
<p>Nach einer ausführlichen Führung von Karin Hakl durch das Parlamentsgebäude und ihrer Schilderung der historischen Hintergründe gab es ein Treffen mit Fritz Kaltenegger dem Generalsekretär der ÖVP. Die zahlreichen Fragen der versierten Bankmanager wurden griffig und ausführlich von ihm beantwortet, ein exklusiver Einblick in den parteipolitischen Ablauf wurde gegeben. Im Anschluss, bei der Diskussion mit dem Finanzminister und Vizekanzler Sepp Pröll wurden speziell die aktuellen wirtschaftlichen Themen und Herausforderungen ausführlich diskutiert.<br />
Naturgemäß ging es bei den Gesprächen auch um die anstehenden bankspezifischen Themen, auch unter dem Aspekt, dass an diesem Tag das Bankenpaket im Plenum diskutiert wurde.</p>
<p>Auch der Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel nahm sich ausführlich Zeit um eingehend über EU- und Wirtschaftsthemen, sowie seine nicht bestehende Ambition Bundespräsident zu werden, zu reden. Auch der Öffentlichkeit nicht bekannte Informationen betreffend die Geldmenge M3, welche seit geraumer Zeit von der EZB nicht mehr veröffentlicht wird, wurden diskutiert. Diese volkswirtschaftlich wichtigen Informationen werden bei der täglichen Beratung der Raiffeisenkunden sehr wertvoll sein.</p>
<p>Die anschließende Diskussionen im Plenum zu den heißen Themen wie Ausdehnung der RH-Kompetenz, Diskussionen zum Bankenpaket, ÖKÖ-Strom-Gesetz, sowie der Misstrauensantrag gegen den Gesundheitsminister Stöger wurde live aus der für den  Bundesrat reservierten Loge verfolgt.</p>
<p>Diverse Diskussionen mit den Nationalräten Franz Hörl, dem Tourismussprecher, dem Exminister Martin Bartenstein, dem Rechnungshofausschuss-Mitglied Hermann Gahr, dem Landwirtschaftssprecher Hermann Schultes sowie dem Justizreferenten Heribert Donnerbauer rundeten das Programm ab.</p>
<p>In einem abschließenden informativen Gespräch mit Karlheinz Kopf, dem Klubobmann der ÖVP, wurden die letzte Landtagswahl in Vorarlberg analysiert, sowie die Erwartungen an die anstehenden Wahlen in OÖ, Steiermark, Wien sowie unserem Nachbarland Deutschland ausführlich diskutiert.</p>
<p align="center" class="MsoNormal"><img alt="raiffeisenakademie_2.jpg" id="image574" src="http://www.karin-hakl.at/wp-content/uploads/2009/10/raiffeisenakademie_2.jpg" /> <span style="font-size: 8.5pt"><br />
Raiffeisen Bankenmanager-Gruppe mit NR Karin Hakl und Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel</span>
</p>
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		<title>Ehrenzeichenverleihung Parlament</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute fand im Empfangssalon des Parlaments die Verleihung von Ehrenzeichen statt. Präsidentin Prammer hob die politische Tätigkeiten der Geehrten hervor und dankte für das langjährige Engagement. Besonders erfreulich war, dass gleich vier Tiroler eine Auszeichnung entgegennehmen durften.
Der gebürtige Tiroler Jakob Auer erhielt genauso wie Erwin Niederwieser das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand im Empfangssalon des Parlaments die Verleihung von Ehrenzeichen statt. Präsidentin Prammer hob die politische Tätigkeiten der Geehrten hervor und dankte für das langjährige Engagement. Besonders erfreulich war, dass gleich vier Tiroler eine Auszeichnung entgegennehmen durften.</p>
<p>Der gebürtige Tiroler Jakob Auer erhielt genauso wie Erwin Niederwieser das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich.</p>
<p>Kurt Grünewald und ich selbst erhielten das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.</p>
<p>Ich darf mich bei meiner Familie, meinen Freunden und bei allen politischen Weggefährten ganz herzlich für die langjährige Unterstützung bedanken und freue mich auch weiterhin die Anliegen der Bevölkerung im Nationalrat zu vertreten.</p>
<div style="text-align: center"><img src="http://www.karin-hakl.at/wp-content/uploads/2009/07/CIMG6658_600x450.jpg" /></div>
<p> 
</p>
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